Verbesserung Gesundheitsversorgung

Eine Verbesserung der Versorgung (auf der Leistungserbringerseite) wird durch die klar beschriebene sektorenübergreifende Vernetzung, Kommunikation und Koordination erreicht; zum einen über einen „integrativen Pfad“, der alle Prozesse und Schnittstellen beschreibt und zum anderen durch die Umsetzung der medizinischen Leitlinie für Depression, im Kontext eines Informationssystems für ärztliche Entscheidungsunterstützung und evidenzbasierten Patienteninformation sowie der Befähigung zum "shared-decision-making".
Auf Seiten der Patienten wird die Versorgung indirekt durch die Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen und durch Wissensvermittlung erreicht. Dies lässt Unterstützung und Offenheit für psychische Erkrankungen im familiären und kollegialem Umfeld erwarten und positive Prognosen für die Vermeidung psychischer Erkrankungen zu.

Grafik: Der integrative Pfad zwischen Betriebsärzten – Niedergelassenen – Kliniken

 
Bundesministerium für Bildung und Forschung